Und es geht wieder los
Ab sofort rollt das Leder wieder auf den Rasen Frankreichs. Die neue Saison startet und Trainer Matthias hofft auf eine Leistungssteigerung im Jahr 2024. Das letzte Jahr hat ihn viele Nerven gekostet, war es doch seit Langem wieder eines ohne jeglichen Titel. Manche munkelten schon, dass es nach so langer Zeit vielleicht notwendig wäre, den Trainer zu wechseln, das Präsidium allerdings hielt dem Langzeittrainer die Treue. Die Pause wurde intensiv mit Trainingseinheiten und Analysen genutzt und Matthias ist überzeugt, dass es nur besser werden kann:
"Wir waren am Ende ganz knapp dran zumindest Vizemeister zu werden, ein Püncktchen fehlte da am Ende. Unsere Leistungen waren also keinesfalls schlecht , aber es war kein Titel dabei und daran müssen wir arbeiten. Für das Jahr 2024 ist das ganz klar unser Ziel. Leicht wird es wieder einmal nicht, immerhin spielt der aktuelle Gewinner der Champions League auch in Frankreich, was wieder einmal den hohen Status der Liga bestätigt. Wir werden alles in die Waagschale werfen was wir haben um am Ende vielleicht auch wieder einmal jubeln zu können!"
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SamiNo kehrt zurück: Neues Kapitel für AJ Auxerre
Auxerre – Nach zwei trainerlosen Saisons und einem Intermezzo von Mack40 mit einer Achterbahn der Ergebnisse kehrt SamiNo als Chefcoach zu AJ Auxerre zurück. Bekannt für seine erfolgreiche Vergangenheit beim Verein, insbesondere mit dem Coupe de la Ligue-Sieg in der Saison 2020-3 und dem Coupe de France-Triumph in 2021-1, steht SamiNo nun vor der Herausforderung, den Verein wieder in die obere Tabellenhälfte zu führen.
Rückblick und Zukunftsvision
SamiNo reflektiert seine frühere Zeit mit Auxerre und die Entscheidung, den Verein nach der Saison 2022-3 zu verlassen: „Wir hatten einige weniger erfolgreiche Jahre. Ich spürte, der Verein brauchte einen neuen Impuls. Es war hart, aber die richtige Entscheidung für Auxerre. Es ist wie bei einer alten Liebe – manchmal braucht man eine Pause, um die Funken wieder zu entfachen.“
Jetzt, zurück in der Führungsrolle, zielt SamiNo darauf ab, den Verein zu stabilisieren. „Mit dem 9. Platz in der letzten Saison haben wir eine gute Grundlage. Jetzt streben wir das Mittelfeld bis zur oberen Tabellenhälfte an, quasi vom Kellerkind zum Dachgeschoss.“, sagt er mit einem Schmunzeln.
Mit SamiNos Rückkehr verbinden sich große Hoffnungen. Die Fans erwarten gespannt, wie sich Auxerre unter seiner Leitung entwickeln wird.
Spiel gegen Starke Gegner: Olympique Lyonnais und OSC Lille
Die ersten drei Spieltage der Saison stellen eine sofortige Herausforderung dar, die das Potenzial des Teams unter seinem neuen, alten Trainer auf die Probe stellen wird. Auxerre beginnt mit einem Auswärtsspiel gegen Olympique Lyonnais, gefolgt von einem weiteren gegen das starke Team von OSC Lille. „Gegen solche Teams Punkte zu holen, ist schwerer als einen Pinguin zum Sonnenbaden zu überreden, aber es zeigt uns, wo wir stehen“, erklärt SamiNo.
Das zweite Spiel der Saison führt Auxerre nach Hause gegen den Aufsteiger Stade Lavallois. SamiNo betont die Wichtigkeit dieses Spiels: „Wir müssen zu Hause stark sein. Gegen Lavallois peilen wir einen Sieg an, um eine gute Basis für die Saison zu legen.“
Die Rückkehr von SamiNo zu AJ Auxerre markiert einen vielversprechenden Neuanfang. Die kommende Saison verspricht, ein spannendes neues Kapitel in der Geschichte des Vereins zu werden, mit einem Trainer, der weiß, wie man Herausforderungen meistert und Erfolge feiert. Die ersten Spiele sind eine Mischung aus Herausforderung und Chance für AJ Auxerre. Während die Begegnungen mit Lyon und Lille zeigen werden, wie gut das Team unter Druck agieren kann, bietet das Heimspiel gegen Lavallois eine reelle Chance auf Punkte. Unter SamiNos Leitung könnte diese frühe Phase der Saison richtungsweisend für Auxerre werden. Auxerre-Fans dürfen gespannt sein, was die Zukunft unter der Leitung ihres altbekannten und dennoch frisch motivierten Trainers bereithält.
ZAT I
Ja, nun neue Saison, Neues Glück.
Mit Rang 7 in der Ligue 1, dem Viertelfinale im Coupe de la Ligu und dem Finale des Coupe de France hiess es: knapp daneben ist auch vorbei. Dazu das ausscheiden in der gruppenphase der conference league.
Nun denn, es geht weiter bei 0 für alle.
Für Stade rennes zuerst in der Ligue 1 gegen S. Reunis Kaysersberg (H), EA Guingamo (H) sowie Olympique de Marseille (a).
Sicherlich schöne auftaktspiele.
Also, ab ins schlusstraining und das beste hoffen.
Zumindest beim tk mit 57,5 gehört Stade rennes zu den Top 5. Bleibt abzuwarten, ob es sich auch in Resultaten niederschlägt.
Möge Jupiter auch weiterhin wohlgesonnen sein!
S.P.Q.R!
Die Champions Europas
Die letzten Jahre waren für Lille überaus erfolgreiche: Titel im Coupe de France, der Meistertitel und im letzten Jahr kam sogar der Coupe de la Ligue dazu. Doch der absolute Coup gelang den Doggen dann in der Champions League. Nach überzeugender Vorrunde zitterte man sich im Halbfinale ins Finale und bezwang dort Lazio Rom nach Elfmeterschießen. Eine unfassbare Ära, die dort in Lille passiert.
Darauf will man sich aber nicht ausruhen. Neue Saison, neues Glück heißt es auch 2024. Lille ist heiß auf weitere Titel und will in dieser Saison wieder eine gewichtige Rolle um den Meisterkampf mitspielen. Wenn man dann noch im Pokal ordentliche Leistungen abliefert, wäre das hervorragend. Man weiß aber auch: In Frankreich wird so hart gekämpft, wie sonst kaum irgendwo. Doublesieger Bastia, Dauerbrenner PSG und Lens, Underdog Kaysersberg und das ambitionierte Marseille, aber auch viele weitere Topvereine werden sich wie Hyänen um die Punkte streiten.
Neue Ziele für Bastia?
Nachdem der SC Bastia in der abgelaufenen Saison etwas unerwartet das Double feiern konnte, stellt sich die Frage, was das Saisonziel für dieses Jahr ist. Die erfolgreiche Verteidigung beider oder wenigstens eines Titels? Bisher folgte auf die Meisterschaft immer eine schwache Saison und auf die Pokalsiege ein frühes Aus im nächsten Wettbewerb. Vielleicht wäre das einmal ein Ziel. Oder der Gewinn eines anderen Titels (Ligapokal oder Europapokal). Erfreulich ist schon mal, dass zwischen der zweiten und dritten Meisterschaftsfeier nur 10 Jahre lagen, nach 30 Jahren zwischen dem ersten und dem zweiten.
Zum Auftakt der neuen Saison spielt Bastia erstmals überhaupt beim Neuling Stade Lavallois, empfängt zuhause den FC Toulouse und reist schließlich zum FC Gueugnon.
+++Ziel: ein fünftes Mal EC in Folge & gutes Auftreten in den Cupwettbewerben+++Spezielles Augenmerk liegt auf dem EC+++
Ohne jetzt komplett bereits vor der Saison zu übertreiben und in Verliebheit gegenüber unserem luxemburgischen Trainer zu versinken, muss man doch feststellen und mit einem gewissenen Realismus sagen, dass McLover auch bei seiner fünften Europa-Trainerstation bei Torrausch durchweg Erfolg hat und einen Verein auf die etwas grössere Bühne gehievt hat. Vielleicht mit Ausnahme der letzten Saison, denn man muss sich 2024-1 erstmal durch die Qualifikation der...Conference League kämpfen doch so und so spielt man ein viertes Mal in Folge im EC mit und viel mehr war am letzten ZAT der letzten Saison auch nicht mehr möglich. Satte 21 (!!) Gegentore bekam OM in den letzten drei Spielen reingepfeffert und wer Torrausch kennt, der weiss dass dies auch eien Form des Respekts ist. Denn wer viele Gegentore kassiert ist, wenn man nicht komplett unbeliebt ist, meistens ein Zeichen von Angst oder zumindest dem Fakt dass man jede Saison oben mit dabei ist.
Und so soll auch diese Saison bei OM verlaufen, das Ziel ist nicht unbedingt die Meisterschaft doch man will auch 2024-1 oben mitspielen und in den beiden nationalen Cupwettbewerben weit kommen. Aber vor allem UND last but not least will man endlich mal eine Runde im EC überstehen, denn da agierte OM meistens nach dem Motto: dabei sein ist alles! Aber eben auch mit sehr viel Naivität und (das gehört auch zur ganzen Wahrheit dazu) sehr viel Pech denn immerhin schieden die Südfranzosen dreimal in Folge mit 9 (!) Punkten aus. 3 Siege sind keine Garantie für die K.O. Phase aber meistens klappt es hin und wieder auch mal mit dem Weiterkommen. Zu vermeiden gilt es national auch dass man erneut einen Fehlstart hinlegt. Denn man kann zwar auf den letzten ZAT verweisen DOCH seine Hausaufgaben muss man auch schon vorher machen. Und das hat OM insbesondere in der Hinrunde nicht getan, die teils ordentliche Rückrunde konnte dies nicht mehr ausbaden.
So oder so wird man sich diese Saison mehr mit sich selbst beschäftigen und die Konkurrenten nur noch vor den Aufeinandertreffen analysieren. Los gehts am 14. Januar in Valenciennes, bevor Stade Rennais zu Besuch kommt. Anschliessend bildet das Auswärtsspiel gegen den Paris FC den Abschluss des Startprogramms. McLover weilt zurzeit noch in Australien bei seinem neuen Verein Melbourne City und stand dafür nicht für eine Stellungsnahme zur Verfügung. Pünktlich zum Start wird der Trainer - mit oder ohne Jetlag - aber an der Seitenlinie stehen.
Neues Jahr, neues Glück
Für Ben beginnt mit der Saison 2024-1 das zweite Jahr in Kaysersberg. Vor genau einem Jahr hat er den Aufsteiger übernommen und dreimal in Folge zum souveränen Klassenerhalt geführt. 2023-3 hat es sogar für die europäische Qualifikation gereicht. 2024 wird im kleinen und bescheidenen Kaysersberg also auch zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Europapokal gespielt. "Es wird eine magische Saison. Wir werden es genießen, aber auch versuchen, so erfolgreich wie möglich zu sein", so Ben auf der ersten Pressekonferenz des neuen Jahres. Die nationale Konkurrenz ist auch 2024-1 wieder stark und es werden spannende Spiele erwartet.
Am kommenden Wochenende erfolgt der Startschuss in der Ligue 1. Ab dann heißt es wieder Vollgas geben, Punkte sammeln und jedes Spiel genießen.
Oh, oh, oh
... letzte Woche wieder einmal den Saisonstart verpasst und schon geht es werneut los ... der Kampf gegen den Abstieg. So war das eigentlich nicht geplant. Es sollte eher mal in Richtung Mittelfeld (oder vielleicht auf etwas weiter nach oben) gehen, anstatt an das ungeliegte Ende der Tabelle. Zum Glück konnte Toulouse in den beiden Heimspielen ein Remis retten und zwei vielleicht wichtige Punkte holen. Aber für den Rest der Saison heißt es nun "volle Aufmerksamkeit auf das Spiel", denn ansonsten könnte der Abstieg erneut winken.
102
Auxerre – Drei Spieltage sind in der neuen Saison vergangen, und AJ Auxerre unter der Leitung von SamiNo hat bereits ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Der Start in die Saison war für AJ Auxerre alles andere als leicht. Nach einem hoffnungsvollen Neuanfang und großen Erwartungen fand sich das Team mit einem Sieg, aber auch zwei schmerzhaften Niederlagen konfrontiert. Eine 5:2-Niederlage gegen Olympique Lyonnais ließ Zweifel aufkommen, die jedoch schnell durch einen knappen, aber wichtigen 2:1-Heimsieg gegen Stade Lavallois zerstreut wurden. Doch die Freude währte nur kurz, denn das darauf folgende Spiel gegen OSC Lille endete in einem ernüchternden 4:0. „Manchmal zeigt dir das Leben die gelbe Karte, bevor du überhaupt den Platz betreten hast“, kommentierte SamiNo, was Stirnrunzeln und fragende Blicke hervorrief.
Mit Blick auf die kommenden Spiele gegen Toulouse FC, S. Réunis Kaysersberg und FC Gueugnon ist die Stimmung im Lager von Auxerre eine Mischung aus Entschlossenheit und vorsichtigem Optimismus. Der zweite ZAT bietet AJ Auxerre die Chance, sich zu rehabilitieren und in der Tabelle aufzusteigen. Zunächst trifft Auxerre zu Hause auf Toulouse FC, ein Team, dessen Trainer Chevalier de Chabernack am ersten Spieltag nicht anwesend war – ein Faktor, der das Spiel in unerwartete Richtungen lenken könnte. SamiNo bleibt jedoch unbeeindruckt: „Ob der Trainer da ist oder nicht, entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Und dort wollen einfach unser Ding machen.“
Danach geht es für Auxerre gegen S. Réunis Kaysersberg, geleitet von Trainer Ben. „Ben ist ein Trainer, der sein Team sicher gut einstellen wird. Aber wir haben einen Plan und der heißt Sieg“, so SamiNo.
Das sechste Spiel der Saison sieht Auxerre erneut zu Hause, diesmal gegen den trainerlosen FC Gueugnon. „Auch hier gilt wieder: trainerlose Teams sind wie Schachteln Pralinen – man weiß nie, was man bekommt“, sagt SamiNo.
Mit einem Sieg und zwei Niederlagen steht AJ Auxerre momentan auf dem 11. Platz. Sicherlich nicht der Start, den sich SamiNo erhofft hatte, aber auch keine Position, die keine Hoffnung auf Besserung zulässt. SamiNo und sein Team sind bereit, die Herausforderungen anzunehmen und den Fans Grund zum Jubeln zu geben. Die Hoffnung stirbt zuletzt, und in Auxerre ist sie lebendiger denn je.
Solider Start in die neue Saison
Nach den ersten drei Spielen liegt die Mannschaft von Trainer Matthias auf dem guten zweiten Platz. Damit hatten wohl nicht so viele gerechnet, entsprechend kann man sagen, es handelte sich um einen soliden Start in die neue Saison. Allerdings, gleich im ersten Spiel gegen EA Guingamp war ziemlich viel Glück mit von der Partie, dass es nicht gleich die erste Klatsche zu Hause gab. Mit Mühe und Not konnte sich der RC Lens ein 3:3 erspielen. In den anderen beiden Partien gegen Amiens und PSG ging man dann als klarer Sieger vom Platz. Sieben Punkte sind damit auf dem Konto und es sollen diese Woche gleich wieder einige dazukommen. Aber, es droht ungemacht. Der Meister und schon wieder Tabellenführer SC Bastia wartet in Runde vier. Eine ganz unangenehme Aufgabe, wie der Trainer selbst sagt:
"Bastia ist momentan in einem unglaublichen Rausch. Egal, gegen wen sie spielen, sie wollen immer gewinnen und meistens schaffen sie das auch. Sie sind sofort wieder dabei, da ist keine Erfolgsmüdigkeit zu erkennen. Gegen diese Mannschaft zu spielen, das wird keine Freude, aber eine riesige Herausforderung. Wir werden uns jedenfalls die letzten Spiele genau ansehen um Schwachstellen zu finden und diese vielleicht auch ausnutzen zu können. Aber, wir dürfen dabei auch nicht vergessen, es stehen noch zwei weitere Spiele auf dem Plan, Lavallois und Toulouse dürfen wir bei all der Aufregung um Bastia nicht vergessen. Auch für diese beiden Spiele wird es umfassende Vorbereitungen geben, damit wir auch hier punkten können."
ZAT Ii
Ja nun, auch ZAT I ist zu Ende.
In Rennes war man zufrieden.
Zwei Heimsiege (4:0 gg S. reunis Kaysersberg und EA Guingamo) und eine Auswärtsniederlage (1:3 gg. Olympique de Marseille).
Mit 6 Punkten steht damit Rennes auf Rang 3. Aber noch sind erst 3 Spiele absolviert. Viel zu früh, eine Entwicklung zu entdecken.
Gegen PSG (H), Amiens SCF (A) und SC Bastia (A) warten die nächsten 3 Spiele.
Nach einer Saison ohne Bot-Teams sind diese Saison 3 Teams ohne echten Trainer, es wird also eine andere Dynamik als letzte Saison ohne Bot-Teams sein. Amiens SCF wird die erste Prüfung sein in diesem Bereich.
Nun denn, Mund abputzen und ab ins Training.
Möge Fortuna auch weiterhin wohlhgesonnen sein.
S.P.Q.R!
Jagd auf Bastia
Nachdem man den Saisonauftakt gegen die Hauptstädter vom Paris FC ziemlich verhauen hat, konnten die Doggen danach die Kohlen aus dem Feuer holen. Mit jeweils 4:0 schickte man sowohl Olympique Lyon als auch den AJ Auxerre wieder nach Hause. Mit sechs Punkten nach drei Spielen kann Terrormopp damit auf einen relativ gelungenen Auftakt blicken.
Dass die Korsen aber schon wieder davon ziehen, dürfte dem Trainer ein Dorn im Auge sein. Der SC Bastia scheint sich aufzumachen, seinen Titel aus dem letzten Jahr zu verteidigen und kann dabei auf eine starke Mannschaft bauen. Dass Claudinos Elf wieder zu den Topteams gehört, ist nur mehr Ansporn genug für Lille, die Inselaner hinter sich zu lassen.
Auf dem Weg dorthin muss man nun aber erstmal an Kaysersberg, Marseille und Guingamp vorbei. Alle drei hatten einen eher verhaltenen Saisonstart und werden sicher alles daran setzen, nun viele Punkte zu holen, um den Anschluss nicht zu verpassen.
Perfekter Saisonstart für den Meister
Der SC Bastia hat einen perfekten Saisonstart hingelegt und sich mit drei Siegen zum Auftakt gleich wieder an die Spitze der Ligue 1 gesetzt. Zum letzten Mal gelang das den Korsen vor 7 Jahren. Zur Saisonpremiere beim Neuling Stade Lavallois siegten sie standesgemäß mit 4:1, und auch die Heimpremiere gegen den FC Toulouse konnte mit einem ungefährdeten 2:0 erfolgreich gestaltet werden. Beim FC Gueugnon setzte Claudinos Mannschaft dann ein erneutes Ausrufezeichen und nahm auch hier mit 4:1 ungefährdet die Punkte mit. So kommt es im nächsten Spiel zum Spitzenduell der beiden einzigen in der Ligue 1 noch ungeschlagenen Mannschaften, denn auch der RC Lens blieb - bis auf einen etwas holprigen Auftakt zuhause gegen Guingamp - in seinen ersten drei Spielen ohne Niederlage. In den beiden weiteren Partien geht es für Bastia nach Valenciennes und zuhause gegen Rennes.
+++Schwieriger Saisonstart+++Nur ein Sieg, gegen Rennes+++
Genau wie bei Réunis Kaysersberg, war auch der Start in die neue Saison für Olympique Marseille alles andere als leicht. Das Sorgenkind, die Abwehr, offenbarte auch am ersten ZAT der neuen Saison grosse Defizite und wird bei McLover wohl noch für jede Menge Kopfzerbrechen sorgen, insofern man diese nicht frühzeitig in den Griff bekommt. Acht Gegentore regnete es in den ersten drei Spielen, die Hälfte gab es sofort zum Start bei Valenciennes bei der herben 4:0 Niederlage. Keines der ersten drei Spiele überstand man obendrein ohne Gegentor, auch nicht das Heimspiel gegen Rennes, wo man sich am Ende dennoch locker mit 3:1 durchsetzen konnte. Danach sah es nach 10 Minuten zwar nicht aus, denn man lag durch ein Kopfballtor von Matic in Rückstand doch bis zur Pause hatte man den Endstand bereits hergestellt und es gab keinen Grund mehr für weitere Sorgen.
Die Tore erzielten Aubameyang, Clauss sowie Mbemba. Im Spiel zuvor sah das allerdings wie gesagt wesentlich schlechter aus, gegen Valenciennes bekam man offensiv wie defensiv keinen Stich und so kann man natürlich dann auch keine Punkte erwarten.
Obendrein soll nun Renan Lodi nach Saudi-Arabien wechseln, auch wenn wir hier nur über einen Reservisten reden, wird der Kader doch sehr früh in der Saison ausgedünnt, da sich auch Gerüchte rund um Sarr und Veretout halten. Zum Abschluss des ZATs gab aber wohl die bitterste Pille zu schlucken: gegen den Paris FC verlor man trotz zweimaliger doch noch mit 3:2 und somit wurde der ZAT dann eben nur mit drei Zählern abgeschlossen.
Weiter geht es nun mit zwei Heimspielen, den Anfang macht das Heimspiel gegen Lyon bevor man dann auch die Mannschaft aus dem Elsass, Réunis Kaysersberg, zur Revanche empfängt denn die 6:7 Niederlage am letzten ZAT tat richtig weh und sorgte dafür dass das Team von Ben im Luxemburg-Duell noch vorbeiziehen konnte. Zwischen diesen beiden Spielen, geht es aber auch auswärts bei Lille sicherlich zur Sache.
"Mes consignes n' ont pas été respectées à 100%. Surtout défensivement, on a crée de grands déchets et offensivement on ne s' est pas vraiment procuré d' actions, on tout cas pas assez comme on l' a vu à Valenciennes ou chez le Paris FC. (Meine Anweisungen wurden nicht zu 100% respektiert. Vor allem defensiv waren wir fahrig und offensiv haben wir uns wenige Aktionen erspielt, auf jeden Fall nicht genug wie gegen Valenciennes und beim Paris FC.)"
Schwerer Start
Für S. Réunis Kaysersberg verlief der Start ins neue Jahr alles andere als einfach. Mit nur einem Heimspiel, dafür aber zwei Auswärtsspielen war die Ausgangslage von vorne herein knifflig. Das Heimspiel konnte der Dorfverein zwar mit 1:0 gegen Paris FC gewinnen, auswärts folgten allerdings mit dem 0:4 in Rennes und dem 0:5 in Lyon zwei deftige Niederlagen.
"Die verlorenen Spiele tun in der Höhe zwar weh, waren aber unvermeidbar", so Ben, der jetzt auf keinen Fall Panik machen will. "Die Saison dauert noch sehr lange und wir haben noch genügend Möglichkeiten, um Punkte zu sammeln", so der Luxemburger weiter.
Am kommenden ZAT stehen zwei Heimspiele gegen Lille und Auxerre an, und ein schweres Auswärtsspiel in Marseille. Mal sehen, wo die Reise in dieser Saison hinführt. Vom Abstiegskampf will man als Europapokal-Teilnehmer im kleinen und bescheidenen Kaysersberg auf jeden Fall nichts hören.
RC Lens verliert den Anschluss zur Spitze
So schnell geht es und schon rutscht die Mannschaft von Trainer Matthias von Rang Zwei auf Rang Fünf und hat fünf Punkte Rückstand auf Tabellenführer Bastia. Da heißt es jetzt Füße in die Hände nehmen, damit der Abstand nicht noch größer wird.
"Wir haben auch am zweiten Spieltag versucht mit der nötigen Agilität auf dem Platz zu arbeiten, das ist uns aber nicht durchgehend gelungen. Mit nur einem Heimspiel hatten wir auch nur begrenzte Möglichkeiten, das soll aber keine Ausrede sein. Auch in dieser Woche steht wieder nur ein Heimspiel auf dem Programm, das wird ein ganz harter Brocken gegen einen neuen Trainer. In den Auswärtsspielen gegen Auxerre und Valenciennes werden wir mit aller Kraft dagegen halten, vielleicht haben wir ja diese Woche in der Ferne mehr Glück, als letzte Woche. Andernfalls sehe ich Schwarz, was in diesem Zusammenhang bedeuten würde, dass es in der Tabelle noch weiter nach Unten geht. Lassen wir uns aber überraschen, was dieser Spieltag so für uns bereit hält. Die Saison ist noch lang genug, da kann noch viel passieren."
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AJ Auxerre unter SamiNo: Die Heimfestung steht, doch die Auswärtshürde bleibt
Auxerre – Sechs Spieltage sind absolviert, und AJ Auxerre, unter der wachsamen Führung von SamiNo, hat sich eine bemerkenswerte Heimstärke erarbeitet, während die Auswärtsspiele weiterhin eine harte Nuss darstellen. Der Verein steht nun an einem kritischen Punkt der Saison, mit zwei Auswärtsspielen am Horizont und dem Druck, in der Tabelle nicht den Anschluss zu verlieren.
Heimspieltriumph und Auswärtsträume
Die jüngsten Ergebnisse sprechen Bände: Ein überzeugender 2:0-Sieg gegen Toulouse FC und ein kämpferischer 3:1-Erfolg über FC Gueugnon haben AJ Auxerre in eine Festung verwandelt, wenn es um Heimspiele geht. „Unsere Heimstärke ist unsere Bastion, und diese Festung halten wir standhaft“, betont SamiNo. Doch die Schwierigkeiten bei Auswärtsspielen sind nicht zu übersehen – eine Hürde, die SamiNo entschlossen ist zu überwinden.
Über die jüngste Niederlage gegen S. Réunis Kaysersberg äußert sich SamiNo philosophisch: „Das ist eben Fußball. Manchmal gewinnt das bessere Team.“
Die kommenden Spiele sind für AJ Auxerre entscheidend, um in der Tabelle nicht ins Hintertreffen zu geraten. Mit zwei Auswärtsspielen am nächsten Spieltag, darunter eine Begegnung gegen Olympique de Marseille, steht viel auf dem Spiel. „Es ist Zeit, unsere Auswärtsschwäche in Stärke umzuwandeln. Jedes Spiel bietet eine neue Chance, und wir sind bereit, sie zu ergreifen“, erklärt SamiNo.
AJ Auxerre, angeführt von SamiNo, hat sich als Kraftwerk für Heimspiele etabliert, doch die wahre Prüfung steht bevor – die Bewältigung der Auswärtsspiele. Mit Entschlossenheit und der typischen SamiNo-Strategie ist das Team bereit, die Herausforderung anzunehmen und seine Position in der Tabelle zu festigen. Die Fans warten gespannt auf die kommenden Spieltage, bereit, ihre Mannschaft durch Höhen und Tiefen zu unterstützen. In Auxerre herrscht ein Geist der Hoffnung und der Kampfbereitschaft – die Jagd nach Auswärtssiegen ist eröffnet.
ZAT III
Ja nun, 6 spiele sind absolviert.
In Rennes war man zufrieden. Mit zwei Siegen (4:0 PSG (H) , 3:1 Amiens SCF (A)) dazu eine Niederlage (0:2 SC Bastia (A)).
Damit steht aktuell Rang 4 in der Bilanz mit 12 Punkten.
Auf Rang 1 steht aktuell SC Bastia mit 15
Punkten. Aber noch ist die Messe nicht gelesen mit 24 noch zu spielenden Runden.
Während zwei Bot-Teams noch am Tabellenende stehen, kann Paris FC mit 9 Punkten und Rang 7 überraschend gut abschneiden.
Nun denn, mit Toulouse FC (H), Stade Lavallois (A) und FC Guegnon (A) geht es direkt weiter. Dann wird jeder etwas mehr wissen und mehr Erfahrung haben.
Möge Jupiter weiterhin wohlgesonnen sein.
S.P.Q.R!
Lille in Lauerstellung
Zwei ZATs sind rum und der OSC Lille liegt punktgleich mit Valenciennes und Stade Rennes auf Platz drei. Drei Punkte vor den Doggen liegt der Doublesieger aus Bastia. Die Korsen scheinen einen echten Lauf zu haben und schnurstracks auf die Titelverteidigung zu marschieren.
In Lille versucht man derweil eher auf sich selbst zu schauen, denn auch nach hinten sind es nicht viele Punkte. Der Zehnte, Reunis Kayersberg, liegt nämlich auch nur drei Punkte zurück. Und das Programm für den nächsten ZAT verheißt nichts Gutes. Zunächst muss man gegen das trainerlose Amien SCF ran. Und während das noch wie eine lösbare Aufgabe klingt, lauern danach Paris Saint Germain und der SC Bastia. Zwei Topspiele in Folge, nach denen man sehen wird, wohin die Saison geht.
Und in Gueugnon haben wir offenbar wieder einen Rückkehrer auf der Trainerbank. Willkommen zurück.
Bastia weiter an der Spitze
Der SC Bastia hat - befügelt von seinem Titelgewinn und dem perfekten Saisonstart - seine Tabellenführung auch nach der zweiten Spielwoche behauptet. Gegen den RC Lens feierte Claudinos Mannschaft einen ungefährdeten 4:0-Erfolg, und auch im dritten Heimspiel blieb sie ohne Gegentor und behielt beim 2:0 gegen Stade Rennes die Punkte auf der Insel. Beim FC Valenciennes setzte es allerdings nach zwei Auswärtssiegen zum Auftakt eine empfindliche Schlappe mit 0:5, die den Gegner auf Rang 2, drei Punkte hinter den Korsen, katapultierte. Auch Rennes und Lille stehen mit 12 Punkten in Lauerstellung. In Lille endet die dritte Spielwoche für Bastia mit einem erneuten Spitzenspiel. Zuvor geht es noch nach Paris zum "kleinen" FC und zuhause gegen Olympique Lyon.
+++OM in der Saison angekommen, trotz einiger Sorgen+++Afrika Cup, Torwartpatzer: es kommen interessante Wochen auf uns zu+++
Olympique Marseille hat erfolgreich auf den nicht so guten Start in die neue Saison reagiert und sechs Punkte geholt. Vor diesem ZAT, war die Anspannung in der Truppe förmlich zu spüren. Ein Fehlstart mit erneut nur einem Sieg oder sogar vielleicht weniger, sollte mit allen Mitteln verhindert werden. Dass dies gelang, wird McLover und seinen Trainerstab enorm erleichtern. Aber das zweite Heimspiel in dieser Saison wurde sogleich erneut ein Härtetest, gegen Lyon lag man zwar nicht wie gegen Rennes in Rückstand, doch das andere Olympique konnte zweimal ausgleichen und OM bis fast zum Schluss alles abverlangen. Am Ende sorgte ein Geniestreich von Aubameyang für die drei Punkte, die Gigot durch zwei schwere Patzer in Gefahr gebracht hatte. Überhaupt ist der 30jährige Abwehrspieler im Vergleich zur letzten Saison nicht wieder zu erkennen, Patzer häufen sich doch auch Schlussmann Pau Lopez war wie bereits am 1. ZAT nicht unschuldig an so manchem Gegentor wie zum Beispiel beim 2:2 von Lyon oder beim vorentscheidenen 2:0 bei Lille, ein Spiel welches man am Ende ganz klar mit 4:0 verlor. Überhaupt ist die Bilanz gegen die Noridisten einfachen nur grausam, hier merkte man ganz klar dass OM zum Sprung an die Spitze doch noch so manches fehlt. Zudem könnte es an ZAT 3 einen Wechsel im Tor geben: Ruben Blanco steht bereit.
Alles in allem, verlief der ZAT aber mehr als positiv: zum Abschluss konnte Kaysersberg noch mit 5:0 abgeknallt werden. Somit ein toller Abschluss und etwas Ruhe im Verein, der zudem auch so manchen Ausfall aufgrund des gerade laufenden Afrika Cups kompensieren muss aber da die Südfranzosen auch nicht die Einzigen. Aber Moumbagna, Ilman Ndiaye, Ismaila Sarr, Papa Gueye, Azzedine Ounahi, Amine Harit, Jean Onana, Bamo Maité und Chancel Mbemba lassen sich nun mal nicht ohne Weiteres ersetzen und so muss OM einfach schauen weiterhin eifrig Punkte zu sammeln um zumindest den Abstand nach oben nicht abreissen zu lassen. Da trifft es sich gut, dass am nächsten ZAT erneut zwei Heimspiele anstehen. Das gilt es zu nutzen.
ZAT IV
Ja nun, 9 Spiele sind gespielt.
In Rennes war man zufrieden. Zwei Heimsiege (4:1 Stade Lavallois, 4:0 FC Guegnon), dazu auswärts ein 0:0 gegen das nun trainerlose FC Toulouse.
Mit 7 Punkten kommt Stade Rennes nun auf Rang 2 mit 19 Punkten. Nur OSC Lille mit 21 Punkten liegt noch vor Rennes. Aber noch ist die Messe nicht gelesen, mit Olympique de Marseille auf Rang 11 mit 12 Punkten noch in Schlagdistanz. Zu Rang 6 mit EA Guingamp sind es nur 3 Punkte Vorsprung.Also noch nichts entschieden.
Noch stehen 21 Spiele und die Meisterschaft ist kein Sprint, sondern ein Marathon, wo es auch auf Ausdauer ankommt.
Möge Jupiter auch weiterhin wohlgesonnen sein.
S.P.Q.R!
Lille ganz oben
Die Doggen sind nach neun Spielen auf Rang eins der Tabelle. Mit sieben Siegen und nur zwei Niederlagen kann man dabei auf ein erstklassiges erstes Saisondrittel zurückblicken. Doch die Aufgaben werden nun nicht leichter. Und auch wenn an diesem ZAT zwei trainerlose Vereine auf Lille warten, sollten diese definitiv nicht zu unterschätzen sein.
Zustimmend äußerte man sich in Lille hinsichtlich der Sorgen in der Toulouse-Agenda, die von Auxerres Trainer SamiNo angesprochen wurden. Nachdem sechs Spiele torlos hergeschenkt wurden, sind hier einige Vereine bevorteilt worden, u. a. der aktuelle Tabellenzweite Stade Rennes. Auch in Lille erwartet man Aufklärung durch den Ligaverband LFP.
Zum Schluss noch ein Blick auf die Ergebnisse des letzten ZAT. Nachdem man gegen das trainerlose Amiens überzeugend gewinnen konnte, fuhr man gegen Paris Saint Germain Big Points ein beim 3:5 Auswärtserfolg. Und auch der knappe Sieg gegen Bastia schmeckte am Ende zuckersüß.
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Auxerre – Die Reise von AJ Auxerre unter Trainer SamiNo nimmt weiter Fahrt auf. Mit einem spektakulären Sieg gegen Olympique de Marseille und einem hart erkämpften Triumph zu Hause gegen RC Lens setzt Auxerre seine Serie ungeschlagener Heimspiele fort und etabliert sich zunehmend als Kraft, mit der man rechnen muss.
Classic-Liebhaber SamiNo: Ein Sieg mit Geschmack
Die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Olympique de Marseille bot eine unerwartete Wendung, als SamiNo auf die Frage nach dem Trainer McLover antwortete: „McLover? Den kenne ich noch gar nicht. Ich bin eher der Classic-Liebhaber. Ich mag den BigMac sehr gerne – aber ich war schon länger nicht mehr bei McDo…“, bevor die Pressesprecherin schnell eingriff. Nach einer kurzen Aufklärung lobte SamiNo das gegnerische Team: „Marseille war sicher gut eingestellt. Sie haben einen super Trainer, der den einen oder anderen Erfolg bereits feiern durfte. Umso mehr freuen wir uns, dass wir unser Spiel durchgezogen haben und den ersten verdienten Auswärtssieg einfahren konnten“, korrigierte SamiNo seine Antwort.
Der knappe, aber entscheidende 1:0-Heimsieg gegen RC Lens zeigte erneut, dass Auxerre unter SamiNo zu Hause nahezu unbesiegbar ist. „Jeder Sieg zu Hause zementiert unser Selbstvertrauen. Lens war ein starker Gegner, aber unsere Festung steht weiterhin fest“, erklärte SamiNo.
SamiNo enttäuscht: Unregelmäßigkeiten in Toulouse werfen Fragen auf
Neben den eigenen Herausforderungen und Triumphen von AJ Auxerre, hat sich in den letzten Spieltagen eine weitere Geschichte entwickelt, die die Aufmerksamkeit der Liga und insbesondere von SamiNo erregt hat. Die Situation in Toulouse, wo Trainer Chevalier de Chabernack in zwei von drei ZATs nicht teilnahm, führt zu Frustration und schweren Vorwürfen. Denn diese Entwicklungen sorgen für Stirnrunzeln, nicht zuletzt bei SamiNo. Der AJ Auxerre-Coach äußerte sich deutlich zu dieser Angelegenheit und machte seinem Ärger Luft: „Es ist mehr als frustrierend, zu sehen, wie die Unregelmäßigkeiten in Toulouse den Wettbewerb beeinflussen. Wenn ein Trainer an zwei von drei ZATs nicht teilnimmt, stellt das eine Ungleichheit dar, die den anderen Teams einen unfairen Vorteil verschafft. Es wirft Fragen auf, die nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden können. Wir sprechen hier über die Integrität des Spiels, und das ist nicht verhandelbar.“
Die Vorwürfe der Spielschiebung wiegen schwer und verdeutlichen die Bedeutung von Fairplay und Gleichberechtigung in der Liga.
Blick nach vorne: Herausforderungen und Chancen
Die nächsten Partien werfen ihre Schatten voraus. Zunächst wartet Valenciennes FC, deren Trainer Bill bekannt ist für seine strategischen Finessen. „Bill ist ein geschickter Taktiker, ähnlich präzise wie ein BillyBoy-Kondom – man weiß, dass man sich auf ihn verlassen kann. Aber wir sind bereit, auch diesen Test zu bestehen“, scherzte SamiNo.
Ein weiteres Auswärtsspiel steht bevor, diesmal gegen einen trainerlosen Verein. „Wir haben in den letzten Spielen viel Kraft investiert, aber wir sind entschlossen, unsere Heimspiele weiterhin zu dominieren und auswärts zu punkten, wo immer es möglich ist“, betonte SamiNo.
Bastia verliert Spitzenspiel und Tabellenführung
Der Titelverteidiger SC Bastia ist im Spitzenspiel der Ligue 1 vom neuen Tabellenführer OSC Lille mit einer knappen 0:1-Niederlage gestürzt worden und wurde bis auf Platz 5 nach unten durchgereicht, weil auch alle anderen direkten Verfolger (Rennes, Valenciennes und Paris FC) Ihre Spiele zeitgleich gewannen. Zuvor kassierte Claudinos Mannschaft beim Paris FC ihre zweite Auswärtsniederlage mit 0:3 und mußte die Pariser ebenfalls in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Gegen Olympique Lyon dagegen feierte sie den bisher höchsten Saisonsieg mit 5:0 und bleibt zuhause auch im vierten Spiel (saisonübergreifend im siebten Spiel) ohne Gegentreffer. In der kommenden Woche stehen wieder zwei Heimspiele auf dem Programm gegen die Verfolger aus Kaysersberg und Guingamp. Dazwischen geht es nach Marseille zum "Angstgegner" Olympique.
+++3:4 Heimniederlage gegen Auxerre: Erste Krise beim OM+++McLover mit dem Kopf eher bei Melbourne City FC?+++
Da ist es passiert! Während mit Toulouse der erste Krisenklub seinen Trainer entlässt und Gueugnon nun auf die Dienste von Snussu vertraut, wird Olympique Marseille früh von der ersten Krise heimgesucht. Denn es ist das passiert, was man mit allen Mitteln verhindern wollte: die weisse Weste zuhause ist nach einer 3:4 Niederlage gegen Auxerre dahin. Und damit auch eine gute Tabellenposition, OM rutscht nämlich ab und muss nun, vor dem Start in der Quali der Conference League, erstmal seine Wunden lecken. Von Resignation ist bei McLover dann trotzdem noch lange keine Spur:
"C' est clair, que on n' avait pas voulu avoir un tel échec à ce stade dans la saison. Il y a que 9 journées, que sont jouées mais on est déjà un peu dans la merde. Cependant il faut aussi dire qu' ils ont restent encore 21 matchs à jouer et c' est clair qu' on va tout donner pour changer la situation. Je suis 100% d' avis que l' équipe va franchir ce cap afin de grimper dans le tableau." (Es ist natürlich klar, dass wir solch eine Enttäuschung nicht schon so früh in der Saison erleben wollten. Es sind erst 9 Spieltage absolviert aber wir sind schon etwas in der Scheisse. Man muss jedoch auch klarstellen, dass noch 21 Spieltage anstehen und es ist klar dass wir alles geben werden um die Situation zu ändern. Ich bin 100% der Meinung, dass die Mannschaft über sich hinaus wachsen wird und in der Tabelle wieder klettern wird.)
Dies wird nach einer 3:0 Niederlage gegen Guingamp jedoch nicht einfach, am letzten ZAT konnte man sich nur gegen das trainerlose Amiens behaupten doch der 3:1 Sieg gab wenig Anlass zum Optimismus. OM sucht früh in der Saison noch nach einer Identität und McLover persönlich scheint mit dem Kopf auch eher in Australien bei Melbourne City zu sein, wo der Saisonstart am kommenden Sonntag ansteht. Alles in allem keine optimale Situation, schon gar nicht da am nächsten ZAT erneut nur ein Heimspiel ansteht. Obendrein ist das erste Auswärtsspiel beim verhassten PSG, wo man unbedingt die 3 Punkte entführen will doch das wird in der jetzigen Situation fast unmöglich. Anschliessend kommt mit Bastia sogar der Meister zur Unzeit zu Besuch bevor man dann beim trainerlosen Lavalois antritt. Mal sehen, wo OM nach dem 4. Februar stehen wird.
News aus Toulouse
Nachdem auch am letzten ZAT Toulouse FC eine ziemlich miserable Leistung abgelegt aufgrund des fehlenden Trainers hat Coach de Chabernack die Verantwortung für das bisherige schlechte Abschneiden der Mannschaft übernommen und ist, im Einverstänis mit der Vereinsführung, von all seinen Tätigkeiten als Trainer und Coach bei Toulouse FC zurückgetreten.
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Auxerre – Die Hinrunde der Saison nähert sich dem Ende, und AJ Auxerre, geführt von Coach SamiNo, erlebte eine Achterbahn der Emotionen. Nach einer beeindruckenden Serie ungeschlagener Heimspiele musste Auxerre eine schmerzhafte Niederlage einstecken und verlor erstmals auf heimischem Boden. Ein schmerzhaftes Ergebnis für das Team von SamiNo, das neben den ersten drei Punkten zu Hause einige seiner Kraftreserven verloren hat.
Der erste Riss in der Heimfestung
AJ Auxerre's erste Heimniederlage der Saison kam unerwartet und hinterlässt Fragen zur Stabilität und Ausdauer des Teams. „Wir haben gespielt wie ein Sandwich – auch mit den besten Zutaten kann es manchmal einfach nicht zusammenhalten“, sagte SamiNo, was die Fans und Kritiker gleichermaßen verwirrte und in Spekulationen verwickelte. Die Aussage zielt vermutlich darauf ab, zu verdeutlichen, dass selbst die stärksten Teams verwundbar sind.
Die kommenden Herausforderungen
Mit dem Abschluss der Hinrunde richtet sich der Blick von AJ Auxerre auf die anstehenden Spiele gegen hochkarätige Gegner. Die bisherige Saison von Paris Saint Germain, mit Trainer El Pablo am Ruder, dient als mahnendes Beispiel für die Launen des Fußballs. Mit drei verpatzten Heimspielen steht PSG nur auf Platz 12 der Heimtabelle. SamiNo beobachtet diese Entwicklungen genau, wobei er hofft, dass sein Team von den Fehlern anderer lernen kann. Neben PSG stehen SamiNo und sein Team gegen SC Bastia, den amtierenden Meister unter Trainer Claudino, und Paris FC, geführt von der Trainerlegende Pepe33, vor bedeutenden Prüfungen. Diese Begegnungen werden nicht nur die Stärke und Strategie von Auxerre auf die Probe stellen, sondern auch ihre Fähigkeit, sich von Rückschlägen zu erholen.
AJ Auxerre steht an einem kritischen Punkt der Saison. Die erste Heimniederlage hat das Team getroffen. Die kommenden Spiele gegen Paris Saint German, SC Bastia und Paris FC werden entscheidend sein, um zu beweisen, dass Auxerre immer noch ein ernstzunehmender Konkurrent ist. Die Hinrunde mag vorbei sein, aber die Saison ist es noch lange nicht.
ZAT V
Ja nun, auch ZAT IV und damit die Hinrunde ist fast vorbei.
Mit +3 Punkten kommt Stade Rennes nun aktuell mit 22 Punkten auf Rang 5. Ein 5:0 im Heimspiel gg Valenciennes, dazu auswärts ein 0:3 gg RC Lena und ein 0:1 gg AK Auxerre.
Auf Rang 1 kommt OSC Lille kommt 27 Punkten, dahinter dichtgedrängt die Verfolger bis Rang 8 (S. Reunis Kaysersberg mit 21 Punkten). Auf den Abstiegsrängen sind die zwei Bot-Teams Amiens SCF und Stade Lavallois. Davor liegt noch das hintere Mittelfeld.
Nun denn, mit Olympique Lyonnais (H), Paris FC (A) und OSC Lille (A) warten dIe nächsten 3 Spiele.
Möge Jupiter auch weiterhin wohlgesonnen sein!
S.P.Q.R!
Ein Ausflug ins Disneyland
Nachdem man in dieser Woche überraschend Neues von den Mannen aus Guingamp lesen konnte, schmiss Trainer Terrormopp gleich mal Google Maps an und versicherte sich nochmals der Lage der bretonischen Kleinstadt. Als man dann etwas rauszoomte, erschien nahe Paris der Schriftzug "Disneyland Paris". Kurzum entschied sich der Cheftrainer der Doggen dazu, die ganze Mannschaft dorthin einzuladen und zwei Tage die Glieder zu entspannen. Zwischen Mickey Maus, Donald Duck und diversen Prinzessinnen ließen es sich die Spieler und der Trainertross gut gehen. Ob das so eine gute Idee war?
Schließlich läuft der Ligabetrieb unaufhörlich weiter und mit Lens, Valenciennes und Rennes stehen gleich drei Schwergewichte auf dem Spielplan. Noch kann man sich als Tabellenführer bezeichnen, ob das allerdings auch zur Kürung als Herbstmeister reicht? Wird sich zeigen. Auf jeden Fall hatten die Jungs ein paar richtig gute Tage.
Korsische Banditen
Mehr war Monsieur Guinness nicht zu entlocken. Aber immerhin gibt es noch Wortmeldungen aus Guingamp. Bis jetzt hat die Pressestelle ja anscheinend den Betrieb eingestellt. Man rätselt warum. Die Presse bekommt jedenfalls keine offiziellen Informationen mehr. Man konnte den Einheimischen beim Cidre allerdings spät irgendwas mit bretonischer Liga sagen hören. Aber auf Nachfragen folgte nur Stille. Immerhin der Spielbetrieb läuft noch. Und Platz 4 momentan sieht ja nicht schlecht aus. Wir bleiben dran und versuchen weiter herauszudi den was da los ist in der bretonischen Provinz.
En Avant Guingamp !!!!
Bastia kommt aus dem Tritt
Der SC Bastia hat nach dem Verlust der Tabellenführung nun auch zum ersten Mal zuhause Federn gelassen und befindet sich weiter im Abwärtstrend. Schon im ersten Heimspiel der vergangenen Woche gegen S. Réunis Kaysersberg mühte sich Claudinos Mannschaft zu einem 1:0-Erfolg, blieb aber immerhin zum fünften Mal im heimischen Stade Armand Cesari ohne Gegentreffer. danach wendete sich das Blatt vor allem in der Defensive. Bei Olympique Marseille kassierten die Korsen bereits die zweite 0:5-Klatsche in dieser Saison, und im zweiten Heimspiel gegen die EA Guingamp ließen sie gleich 4 Gegentreffer zu und erreichten nur mit einer großen Kraftanstrengung noch eine Punkteteilung. Damit rutscht Bastia erst einmal aus den internationalen Plätzen auf Rang 6 zurück, und die Distanz zur Spitze vergrößert sich auf 5 Punkte. Vor allem zuhause müssen die Korsen jetzt das Ruder wieder herumreißen, denn mit 2 Heimspielen gegen PSG und Auxerre endet in der kommenden Woche die Hinrunde.
+++Erster Auswärtssieg für OM weckt Hoffnung+++Südfranzosen wollen weiter Punkte in der Tabelle gut machen+++
Olympique Marseille konnte den ersten Auswärtssieg in dieser Saison bejubeln, in der Tabelle machte man aber nicht wirklich Boden gut. Dies lag nicht daran, dass man zuhause patzte, nein das Feld ist einfach scho etwas auseinander gezogen. Vor allem die fünf letzten Teams verlieren langsam aber sicher den Anschluss, von den Reserven her kann der PSG aber noch ranrücken. Gegen den Erzrivalen mussten sich die Mannen von McLover mit 1:0 geschlagen geben, es passt zu einer bislang nicht ganz souveränen Saison. Dennoch ist natürlich noch alles möglich und in den restlichen zwei Spielen sorgte man dafür dass der Rückstand auf den ersten EC-Platz bei nur vier Punkten verbleibt. Die Reserven der Konkurrenz sind zwar entweder besser oder sie haben einige Zähler Vorsprung, dennoch könnte der errungene Auswärtssieg nun für Selbstvertrauen bei den Südfranzosen sorgen. Auch dass man den amtierenden Meister Bastia mit 5:0 aus dem Vélodrome knallte, sollte nicht unerwähnt bleiben. Es war die beste Saisonleistung zusammen mit dem 5:0 in der Quali der Conference League gegen Villareal. Auch auswärts brannte man in Laval endlich mal ein Feuerwerk ab: mit 4:1 konnten sich die Mannen des Luxemburgers durchsetzen, doch man darf auch nicht vergessen dass es sich hierbei um einen Abstiegskandidaten handelt.
"On a tout mis en oeuvre pour ne pas continuer à nous précipiter vers la zone rouge. Ce danger me semble hors distance mais maintenant il faut commencer à grimper dans le tableau avant que la phase d' aller se termine. Généralement dans la phase de retour c' est plus dur à rattraper des points puisque la tactique des adversaires devient moins prévisible." (Wir haben alles reingeworfen um nicht der Abstiegszone nicht weiter entgegen zu rutschen. Diese Gefahr scheint mir nun gebannt aber nun müssen wir schauen in der Tabelle Bode gut zu machen und das noch in der Hinrunde denn normalerweise wird es in der Rückrunde schwieriger den Rückstand aufzuholen weil die Gegner unberechenbarer werden)
Und einer dieses Unberechbarkeiten wartet bereits in der Hinrunde auf OM: Toulouse trat bisher mal mit Trainer, mal ohne Trainer an. Nun steht unseren Informationen nach ein Interimstrainer an der Seitenlinie, anders als sechs Mannschaften wird man die Punkte im Vélodrome nicht geschenkt bekommen. Anschliessend geht es auswärts zu Gueugnon bevor Lens zu Besuch kommt. Auch hier sind sechs Punkte fest eingeplant, es bleibt den Mannen von McLover nicht viel anders übrig. Bereits am kommenden Donnerstag wird es dann auch wieder in der Quali der Conference Legaue ernst: hier steht der Doppel-ZAT gegen Rapid Wien an.
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Mit dem Ende der Hinrunde und dem Beginn der Rückrunde steht AJ Auxerre, aktuell auf dem 11. Platz, vor entscheidenden Spieltagen. Die Mannschaft von Trainer SamiNo, der für die nächsten drei Spiele aus privaten Gründen nicht am Spielfeldrand stehen wird, sieht sich mit einer gemischten Bilanz von acht Siegen und sieben Niederlagen konfrontiert. SamiNos Co-Trainer wird während seiner Abwesenheit die Leitung übernehmen. Fans und Experten spekulieren: Ist dies schon das Ende von SamiNos Ära in Auxerre?
Heimniederlage und aktuelle Situation
Nach einer überraschenden Heimniederlage gegen Paris FC und einer weiteren Niederlage gegen SC Bastia hat Auxerre wertvolle Punkte liegen gelassen. Trotz dieser Rückschläge bleibt die Hoffnung bestehen, da die Mannschaft weiterhin um die oberen Tabellenplätze kämpft. Die letzten Spiele haben jedoch Kraftreserven gekostet, und die kommenden Begegnungen gegen Olympique Lyonnais und OSC Lille werden keine leichten Aufgaben sein.
Die Herausforderung der Rückrunde
Die Rückrunde verspricht mit Spielen gegen direkte Konkurrenten um die oberen Tabellenplätze spannend zu werden. Der kommende ZAT bringt AJ Auxerre in eine direkte Konfrontation mit Olympique Lyonnais, einem Team, das nur knapp in der Tabelle vor Auxerre liegt. Seine Mannschaft muss dabei auf SamiNo verzichteten, der das Team - laut AJ-Co-Trainer - aus der Ferne anfeuert.
Die Abwesenheit von SamiNo wirft Fragen auf, doch AJ Auxerre zeigt sich entschlossen, die Herausforderungen der Rückrunde anzunehmen. Die Mannschaft, jetzt unter der vorübergehenden Führung des Co-Trainers, steht vor der Aufgabe, Kontinuität zu wahren und die Ambitionen für die Saison lebendig zu halten. Während die Fans gespannt auf die Rückkehr ihres Trainers warten, richtet sich der Blick auf die kommenden Spiele, die entscheidend für den weiteren Saisonverlauf sein werden.
ZAT VI
Ja nun die Hinrunde ist vorbei und in Rennes ist man zufrieden.
Ein Heimsieg (5:3 Olympique Lyonnais), ein Auswärtssieg (2:1 Paris FC), sowie eine Auswärtsniederlage (0:1 OSC Lille).
Damit steht Stade Rennes nach 15 Spielen auf Rang 4 mit 28 Punkten. Rang 1 mit OSC Lille ist nur 2 Punkte im Vorsprung. Aber auch der Vorspung auf Rang 11 mit AJ Auxerre ist nur 4 Punkte.
Auch das Rest-TK mit 34,4 TK und Rang 6 ist noch sehr gut.
Die Messe ist also längst noch nicht gelesen.
Als nächstes stehen jedenfalls Olympique de Marseille (H), S. Reunis Kaysersberg (A) und EA Guingamp (A) auf der Tagesordnung.
Möge Fortuna auch weiterhin wohlgesonnen sein!
S.P.Q.R!
Das tat weh...
Der letzte ZAT lief ganz und gar nicht wie erhofft in Lille. Nicht nur, dass man auswärts beim 6:5 in Valenciennes eine sehr teure Niederlage kassierte, nein auch daheim musste man beim 1:2 gegen Lens Federn lassen. Damit rückt das Feld wieder ganz nah an die Doggen heran. Zwar führt man das Tableau immer noch an, der Vorsprung aber ist futsch. Meisterschaft adé?
Möglichkeiten zur Wiedergutmachung gibt es am nächsten ZAT nicht so viele. Zuhause muss an gegen den Paris FC ran und auswärts gegen Lyon und Auxerre. Alle drei Vereine stehen in ähnlichen Tabellenregionen. Durch die enorme Klasse der Ligue 1 sind die aber auch nur drei bis sechs Punkte von Lille entfernt. Für Lille geht's nun auch um Schadensbegrenzung. Mal
Nächste Woche starten die Hauptrunden der Europapokale. Viel Erfolg allen Teilnehmern!
Bastia überwindet Heimschwäche
Der SC Bastia hat nach zwei sieglosen Heimspielen zum Abschluss der Hinrunde zuhause wieder in die Spur zurück gefunden und mit 4:0 einen klaren Sieg gegen die AJ Auxerre gefeiert. Zuvor kam Claudinos Mannschaft auch gegen Paris Saint Germain zuhause nicht über ein 4:4-Unentschieden hinaus - wie schon in der Vorwoche gegen die EA Guingamp. Mit 4:2 beim Aufsteiger Amiens SCF landete sie außerdem schon den dritten Auswärtssieg der laufenden Spielzeit und beendet die Hinrunde auf Rang 2, nur einen Punkt hinter dem Herbstmeister OSC Lille. Auch im Vorjahr hatten die Korsen zur Halbzeit Platz 2 belegt, allerdings mit 3 Punkten weniger. Zum Auftakt der Rückrunde geht es drei Mal gegen Teams, die tief im Abstiegskampd stecken: zuhause gegen Stade Lavallois und den FC Guegnon, und zum FC Toulouse.
+++OM stabilisiert sich weiter+++Zwei Heimsiege+++
In der Tabelle schlägt es sich weiterhin nicht so nieder aber Olympique Marseille scheint sich weiter zu stabilisieren und holt zum zweiten Mal in Folge sechs Punkte. Gepaart mit dem perfekten ZAT in der Quali zur Conference League und dem damit fast sicheren Weiterkommen, sind die Sorgenfalten von McLover doch etwas kleiner geworden. Der Rückstand auf den ersten EC-Platz beträgt nur noch drei Punkte DOCH (und da muss man schon etwas das Haar in der Suppe suchen), die Rückrunde beginnt bereits nächste Woche und somit bleiben nur noch fünf ZATs um sich weiter nach oben zu arbeiten und soviel steht schon mal fest: einen Fehler dürfen sich die Südfranzosen nicht mehr erlauben, aber das gilt auch für die Teams vor und hinter Marseille. Man muss zuhause also weiterhin abliefern, aber auch der ein oder andere Auswärtssieg muss noch hinzu kommen. Mit Meisterschaftsfreuden setzt man sich OM erst gar nicht auseinander, man weiss zwar nie bei Torrausch aber solange man nicht in den Top 5 steht, braucht man sich über die Plätze da drüber keine Gedanken zu machen oder besser gesagt zu verschwenden.
Den heissen Ritt bei den trainerlosen Südfranzosen von Toulouse (trotzdem kein Derby) meisterten McLovers Mannen mit 2:1 auf des Messers Schneide, leider war auch anschliessend bei Gueugnon mehr drin. 1:0 hiess es hier am Ende. Abgeschlossen wurde der ZAT mit einem 5:0 Knaller gegen Lens, die damit nach dem Meister Bastia ebenfalls kräftig Federn im Vélodrome lassen. Die Rückrunde startet mit einem Heimspiel gegen Valenciennes bevor es dann in die Bretagne zu Rennes geht. Den Abschluss bildet das Heimspiel gegen Paris FC. Kurz auf den aktuellen Verlauf der Ligue 1 geblickt: Lille an der Spitze, der Meister Bastia hat allerdings das ein oder Törchen mehr im Köcher, Guingamp dürfte den aktuellen dritten Platz nicht halten können denn man hat sich die Zielscheibe wohl selbst auf die Stirn gemalt. Rennes könnt eim Duell um die Meisterschaft auch noch ein Wörtchen mitreden, das gleiche gilt auch für Kaysersberg und Lens auf den hinteren Positionen. Im Abstiegskampf sind mit Gueugnon und Paris St. Germain kurioserweise auch noch zwei Teams mit Trainer involviert.
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Auxerre – Mit SamiNos Co-Trainer an der Seitenlinie hat AJ Auxerre einen fulminanten Start in die Rückrunde hingelegt, indem sie zwei beeindruckende Heimsiege feierten. Diese Erfolge haben nicht nur die Moral der Mannschaft gestärkt, sondern auch ihre Position in der hart umkämpften Mitte der Tabelle gefestigt. Aktuell auf dem 9. Platz stehend, mit gleicher Punktzahl wie Olympique Lyonnais und Olympique de Marseille, zeigt Auxerre, dass sie bereit sind, in der zweiten Saisonhälfte um höhere Ziele zu kämpfen.
Nach seiner kurzen Abwesenheit, in der der Co-Trainer das Ruder übernahm, ist SamiNo zurück und bereit, AJ Auxerre zu weiteren Erfolgen zu führen. "Es ist, als würde man nach Hause kommen und feststellen, dass die Pflanzen noch grüner sind, als man sie verlassen hat", lobe SamiNo seinen Assistenten und kommentierte die jüngsten Siege seines Teams. Die kommenden Spieltage versprechen mit Begegnungen gegen Toulouse FC, S. Réunis Kaysersberg und FC Gueugnon weitere spannende Herausforderungen. Besonders das Heimspiel gegen Réunis Kaysersberg wird als richtungsweisend angesehen, um die von SamiNo wiederholt erwähnte Heimmacht zu bestätigen.
Mit zwei frischen Siegen im Rücken blickt AJ Auxerre optimistisch in die Zukunft. Die Rückrunde ist gestartet, und Auxerre zeigt, dass sie bereit sind, um jede Position in der Tabelle zu kämpfen. Die kommenden Spiele werden zeigen, wie weit AJ Auxerre mit seinen inzwischen wenigen Kraftreserven in dieser Saison noch kommen kann. Schließlich starten nun auch die Pokalrunden.
Absturtz trotz passabler Leistung
Zum Start der Rückrunde lieferte die Mannschaft von Trainer Matthias eigentlich eine gute Leistung ab. Trotzdem geht es in der Tabelle nach Unten. Damit kann man in Lens natürlich nicht zufrieden sein. Entsprechend reagierte auch der Trainer:
"Wir müssen jetzt langsam auch die wichtigen Spiele für uns entscheiden. Wir dümpeln weiterhin nur im Mittelfeld durch die Gegend und das ist definitiv nicht unser Anspruch. Wir müssen effizienter und agiler werden, wenn wir im Kampf um die Meisterschaft noch eim Wörtchen mitreden wollen. Das haben wir diese Woche besprochen und die Jungs haben auch sehr gut trainiert. Daher erwarte ich mir diese Woche stärkere Leistungen. "
ZAT VII
Ja nun, die rückrunde ist gestartet.
In Stade Rennes war man zufrieden. Ein Heimsieg (5:0 Olympique de Marseille), auswärts ein 4:3 gg EA Guingamp und ein 0:3 gg. S. Reunis Kaysersberg.
Mit +6 Punkten kommt Stade Rennes kommt nun auf Rang 2 mit 34 Punkten. Auf Rang 1 kommt derzeit SC Bastia mit 38 Punkten. Auf Rang 11 kommt der RC Lens mit 28 Punkten und 6 Punkten Rückstand. Dahinter abgeschlagen kommt PSG, FC Toulouse und und die 3 Bot-Teams.
Nun, Stade Rennes kann sich positive Aussichten für den Rest der Saison machen.
Nun denn, es geht direkt weiter. Zwei Heimspiele (Amiens SCF, SC Bastia) und ein Auswärtsspiel (PSG).
Möge Jupiter auch weiterhin wohlgesonnen sein.
S.P.Q.R!
Meisterschaft adé
Nachdem der OSC Lille in der Tabelle nun auf Rang vier abgerutscht ist, dürfte man sich auf Seite der Nordfranzosen auch vom etwaigen Titelgewinn verabschiedet haben. Schadensbegrenzung heißt nun die Devise. Das Feld an der Spitze des Tableaus ist nicht nur eng beieinander, die Mannschaften sind auch alle ähnlich stark für die Restsaison besetzt.
Dem SC Bastia kann man wohl schon fast wieder zur Meisterschaft gratulieren, hat Claudino doch schon wieder vier Punkte Vorsprung. Für Valenciennes und Guingamp dürfte es ob der eher schwachen Reserven schwierig werden, die Spitze noch anzugreifen. Bleiben also nur Rennes, Lille und eventuell Kaysersberg, deren Stürmer noch richtig Bock zu haben scheinen. Rennes hat hierbei allerdings noch den Vorteil, zwei Heimspiele mehr (7) als Bastia (5) zu haben.
Die Doggen geben natürlich nicht auf und versuchen rauszuholen, was noch rauszuholen ist. Ein Titelgewinn, wie zwischenzeitlich erhofft, wird es aber wohl nicht werden.
Bastia zurück an der Spitze
Der SC Bastia hat - wie schon zum Saisonauftakt - auch in der ersten Woche der Rückrunde drei Siege gefeiert und sich die Tabellenführung zurückgeholt. Gegen Schlusslicht Stade Lavallois hielt sich Claudinos Mannschaft ebenso mit 3:0 schadlos wie gegen den FC Gueugnon. Beim FC Toulouse landete sie einen überraschend deutlichen 4:1-Erfolg und hat damit schon doppelt so viele Auswärtssiege auf dem Konto wie in der Vorsaison als Meister. Ihren Vorsprung an der Tabellenspitze haben die Korsen gleich auf 4 Punkte geschraubt, doch das Bild trügt, denn in den verbleibenden 12 Spielen bleiben nur noch 5 Heimspiele, aber 7 Auswärtsspiele. Und alle schweren Gegner kommen noch. In der kommenden Woche sind das der RC Lens, dem zuletzt vor 6 Jahren das Kunststück der erfolgreichen Titelverteidigung gelang, Stade Rennes, die in den letzten Jahren immer näher an den Meisterthron gerückt und aktuell Bastias erster Verfolger sind, und der Drittplatzierte FC Valenciennes.
+++Erneuter Sprung in der Tabelle+++OM an der Schwelle zu den EC-Plätzen+++
Während der Vorjahresmeister, nach einer kurzen Schwächephase, doch tatsächlich wieder von oben grüsst erklimmt auch Olympique Marseille Stufe für Stufe nach oben in der Tabelle. Allerdings mit einem so niedrigen Tempo, dass man am Ende froh sein wird wenn man die europäischen Plätze erreicht und das war ja auch das Hauptziel vor der Saison. Klar wünschen sich die Fans den zweiten Meistertitel in der Ära McLover nach 2023-1 und die Konkurrenz hat auch teilweise nicht viel mehr oder sogar weniger Reserven doch 8 Punkte Rückstand auf Bastia sind dann doch schon ein Brett. Zudem weiss die Konkurrenz auch dass Marseille noch auswärts etwas versuchen wird oder sogar muss und das wiederrum stuft die Erfolgschancen natürlich gen 0 ein. Doch die Konkurrenz muss auch sparen und vielleicht versucht ja der ein oder andere sein Heimspiel locker abzuwickeln und tappt dann in die Falle doch vielleicht setzt McLover den Auswärtsangriff auch zu früh und muss sich entgültig wieder zurück ins Mittelfeld verabschieden. Alles ist möglich aber nichts ist sicher!
Die Heimspiele wurde relativ locker abgewickelt: mit Valenciennes hatte man keine Probleme und der Paris FC trat gar komplett ohne Trainer an. In Rennes gab es wie in den Saisons zuvor bereits nichts zu holen. Nach zwei ZATs mit zwei Heimspielen, darf OM am nächsten ZAT nur einmal zuhause ran. Selbstredend muss dieses Heimspiel gegen Lille gewonnen werden, auswärts warten Olympique Lyon sowie Kaysersberg: kurz zusammengefasst alles drei direkte Gegner aber gegen alle kann man halt nicht gewinnen. Nach diesen Duellen wird man auf jeden Fall mehr wissen wohin der Weg für OM gehen wird.
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Auxerre – Während AJ Auxerre in der Ligue 1 als die stärkste Auswärtsmannschaft glänzt, lässt die Heimleistung weiterhin zu wünschen übrig.
"Wären wir zu Hause so stark wie auswärts, könnten wir von der Meisterschaft träumen. Aber offensichtlich ist das nicht der Fall", so SamiNo nach den jüngsten Spieltagen. Trotz einer enttäuschenden Heimbilanz zeigt sich der Trainer zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf. Das Ziel, sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren, bleibt realistisch und ist fest im Visier des Teams.
Mit einem gemischten Ergebnis aus den letzten Spielen und einem insgesamt ausgeglichenen Torverhältnis steht AJ Auxerre aktuell auf dem 7. Platz. Die sparsame Verwendung der Kraftreserven wird in der zweiten Saisonhälfte und besonders im Ligapokal entscheidend sein. "Unsere Kraftreserven sind zwar angegriffen, aber wir sind bereit, in den kommenden Spielen alles zu geben, insbesondere zu Hause", erklärt SamiNo mit Blick auf den Coupe de la Ligue, Coupe de France und die anstehenden Ligaspiele.
Mit dem Ligapokal und weiteren Ligaspielen vor der Brust steht Auxerre vor einer intensiven Phase. "Klar ist, dass unsere Kraftreserven schon einiges ertragen mussten. Ein Torfestival können wir wohl kaum veranstalten, aber wir werden uns nicht kampflos ergeben. Zumindest die Heimspiele wollen wir gewinnen", so SamiNo. Die kommenden Begegnungen gegen Olympique de Marseille, RC Lens und EA Guingamp werden zeigen, ob Auxerre seine Heimschwäche überwinden und die angestrebte obere Tabellenhälfte sichern kann.
AJ Auxerre steht vor entscheidenden Wochen. Die Fähigkeit, die verbleibenden Kraftreserven geschickt einzuteilen und die Heimleistung zu verbessern, wird über den Erfolg in der Liga und im Pokal entscheiden. SamiNo und sein Team sind entschlossen, die Herausforderungen anzunehmen und die Saisonziele zu erreichen.
ZAT VIII
Ja nun, 21 von 30 Spielen sind vorbei.
In Rennes war mit den Spielen 18-21 zufrieden. Zwei Heimsiege (4:1 Amiens SCF, 6:0 SC Bastia ) dazu auswärts ein 0:3 gg PSG.
Mit +6 Punkten kommt Stade Rennes. Nun auf Rang 2 mit 40 Punkten. Nur der SC Bastia ist mit 41 Punkten besser. Zu Rang
9 mit S. Reunis Kayersberg sind es nur 6 Punkte Vorsprung. Immerhin der Abstieg ist schon mathematisch nicht mehr möglich, da Rennes uneinholbar vor Rang 15 mit FC Toulouse.
Wie dem auch sei, noch stehen 9 Spiele an. Ein Heimspiel (Toulouse FC, dazu zwei Auswärtsspiele (Stade Lavallois, FC Guegnon).
Mit zwei Bot-Teams wartet vor dem Schlussspurt der leichteste Part.
Möge Jupiter auch weiterhin wohlgesonnen sein!
S. P. Q. R!
Den Meister ins Straucheln bringen
Während man im Coupe de la Ligue aus strukturellen Gründen wenig auszurichten hat gegen den SC Bastia, hat man sich das in der Liga ganz alleine zuzuschreiben. Insbesondere die drei verlorenen Punkte am fünften ZAT gegen Lens fehlen jetzt an jeder Ecke - und verhindern, dass Lille auf dem ersten Platz liegt. Dort ist jetzt Bastia mit den höchsten Reserven. Die Titelverteidigung also nur noch Formsache?
Mal schauen, denn am achten ZAT fährt Lille nach Bastia, um vielleicht den letzten möglichen Strohhalm zu ergreifen und den designierten Meister doch noch ins Straucheln zu bringen. Ein Unterfangen, dass auf der Insel sicher nicht leicht werden wird. Übrigens wird es auch kein leichtes Unterfangen, in dieser Saison einen internationalen Platz zu sichern. Fast alle Mannschaften, die Lille umrunden, haben ein Heimspiel mehr zu Verfügung. Die nächsten Wochen werden entscheiden, wo die Fahrt hingeht.
Bastia hält sich an der Spitze
Der SC Bastia hat trotz zweier Niederlagen in der verganenen Woche seine Tabellenführung in der Ligue 1 behauptet. Zunächst endete Bastias Serie von 7 Spielen ohne Niederlage mit einer 0:3-Schlappe beim RC Lens. Dann feierte Claudinos Mannschaft im 11. Heimspiel der Saison gegen den FC Valenciennes ihren 9. Sieg mit 4:0 und enteilte dem Feld vor dem Spitzenspiel bei Stade Rennes. In diesem kassierten die Korsen schließlich mit 0:6 ihre bisher höchste Saisonniederlage, und die Verfolger rückten wieder auf einen Punkt heran - darunter auch der OSC Lille, der zum Abschluss der kommenden Spielwoche zum nächsten Spitzenspiel auf der Insel erwartet wird. Zuvor geht es aber noch gegen den Paris FC und nach Lyon zu Olympique.
+++Weiterhin Zufriedenheit bei OM+++Auswärtscoup bei Kaysersberg+++
Olympique Marseille kann den vierten gelungenen ZAT in Folge feiern und macht in der Tabelle erneut einen Platz auf die EC Plätze gut. Nach 21 Spieltagen, sprich also drei ZATs vor Saisonende, belegt man den sechsten Platz der ebenfalls zum EC berechtigen würde falls OM selbst Pokalsieger werden würde bzw. der Sieger aus den Top 5 kommen würde. Man will es aber so oder so aus eigener Kraft schauen und zurzeit spricht das Momentum für die Südfranzosen. Wobei man schon fast nicht mehr von einem Momentum, bei Torrausch ist es zwar oft ein Momentum, sprechen kann. OM ist seit Wochen in bestechender Form, die Fans die den Rücktritt von McLover forderten sind für den Moment verstummt doch genau wie die Richtung in der Tabelle kann sich auch die Gemütslage bei Torrausch schnell ändern. Im Rennen um die Meisterschaft hat weiterhin Bastia die Nase vorne und auch die besten Vorraussetzungen doch wie oft wurde bei Torrausch schon binnen einem ZAT alles auf den Kopf gestellt. Am letzten ZAT knallte man den aktuellen Pokalsieger Lille mit 5:0 ab (in der Coupe de la Ligue wartet man noch auf den Ausgang gegen eben dieses Team), Kaysersberg wurde auswärts mit 4:2 geschlagen.
Dies waren wichtige drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten, was McLover fast schon ein bisschen leid tat denn er versteht sich gut mit seinem Landsmann aus Luxemburg doch für grosse Gefühle ist bei Torrausch kein Platz. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Elsässer den Sprung in die Top 5 schaffen werden. Marseille wird mit seinen Reserven schon etwas mehr zittern müssen aber das gilt auch für andere Teams wie zum Beispiel Valenciennes. Selbst in Lyon war bei der 1:0 Niederlage mehr drin aber man will lieber nach vorne schauen und nicht nach hinten denn es steht erneut ein schwerer ZAT mit zwei Auswärtspielen an. Man gastiert auswärts bei Auxerre und Amiens, die ohne Trainer sind. Zuhause spielt man gegen Guingamp, die zwar seit einigen Jahren abwechselend im Tabellenkeller oder Mittelfeld umherturnen doch für einen Überraschungscoup ist die Mannschaft rund um Trainer Alec Guiness immer gut.
Mit Stade Lavallois dürfte dann auch der erste Absteiger trotz hoher Reserven gefunden sein, auch Toulouse wird sich wohl nicht retten können, die NMRs von Chabernack schlugen zu sehr ins Gewicht.
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Mit dem Ende des achten ZATs in der Ligue 1 nähert sich die französische Fußballmeisterschaft ihrem Höhepunkt. AJ Auxerre, unter der Leitung von SamiNo, befindet sich in einer spannenden Phase der Saison. Der Kampf um das Saisonziel, einen Platz in der oberen Tabellenhälfte, ist in vollem Gange.
Die bisherige Saison
AJ Auxerre erlebte eine Saison voller Höhen und Tiefen. Trotz einer starken Auswärtsbilanz, die das Team zur besten Auswärtsmannschaft der Liga macht, hat die Heimschwäche viele Punkte gekostet. SamiNo bemerkte hierzu: "Hätten wir zu Hause nur halb so gut gespielt wie auswärts, wer weiß, wo wir jetzt stehen würden." Aktuell auf dem 7. Platz, mit gleicher Punktzahl wie Olympique de Marseille und nur einen Hauch entfernt von den Top 6, bleibt das Ziel der oberen Tabellenhälfte greifbar. Insgesamt präsentiert sich die Ligue 1 in dieser Saison besonders spannend. OSC Lille führt die Tabelle an, doch dahinter lauern Stade Rennais, SC Bastia und Valenciennes FC dicht auf. Mit RC Lens, Olympique Marseille und AJ Auxerre ergibt sich der erweitere Kreis der Meisterschaftsanwärter. Jedes Team hat rechnerisch und realistisch gesehen noch Chancen auf den Titel, was die letzten Spiele besonders brisant macht. Die Frage, wer direkt in die internationale Bühne einzieht, wer sich durch die Qualifikationsrunden kämpfen muss, entscheidet sich wahrscheinlich unter den ersten Zehn Teams. S. Réunis Kaysersberg belegt Platz 10 mit 5 Punkten Abstand zum internationalen Geschäft. Und wer den bitteren Gang in die zweite Liga antreten muss, ist auch noch nicht klar – während Stade Lavallois noch 5 Punkte auf das rettende Ufer fehlen, trennen Amiens SCF und Toulouse FC nur ein Sieg. Es bleibt spannend.
AJ Auxerre: Ein Blick nach vorne
Mit Blick auf die restlichen Spiele ist Optimismus in den Reihen von AJ Auxerre zu spüren. Die Kraftreserven sind bei Auxerre nicht besonders gut gefüllt, sein ganzes Pulver hat SamiNo mit seiner Elf aber noch nicht verschossen. "Wir haben noch ein bisschen was vor. Wir werden noch einmal unsere Kräfte bündelt und ordentlich zuschlagen. Ob es schon am kommenden ZAT sein wird, das werden wir sehen. Wir sind noch nicht fertig!", erklärt SamiNo. Die kommenden Partien gegen Valenciennes FC und Stade Rennais werden für Auxerre entscheidend sein. "Wir wissen, dass jede Begegnung jetzt zählt. Wir sind bereit, unsere ganze Kraft einzusetzen, um unsere Ziele zu erreichen", so SamiNo weiter.
Eine Saison der Möglichkeiten
Während die Ligue 1 auf ein dramatisches Finale zusteuert, bleibt AJ Auxerre mittendrin im Kampf um die oberen Plätze. Die Stärke auf fremdem Rasen könnte sich als entscheidender Vorteil erweisen, während die Heimspiele eine Gelegenheit bieten, die Bilanz zu verbessern. Unter der Leitung von SamiNo blickt das Team optimistisch in die Zukunft, bereit, die Herausforderungen der abschließenden Spieltage anzunehmen und eine Saison zu vollenden, die als Erfolg in die Annalen des Clubs eingehen könnte.
ZAT IX
Ja nun, 24 von 30 Spiele sind absolviert.
In Rennes war man zufrieden.
Ein Heimsieg (4:1 FC Toulouse), dazu ein Auswärtssieg (4:1 Stade Lavallois) und eine 0:1 Auswärtsniederlage gg FC Guegnon.
Mit +6 Punkten und 46 Punkten verbleibt Stade Rennes auf Rang 2.
Auf Rang 1 steht derzeit OSC Lille mit 48 Punkten. Aber noch ist nichts entschieden da bis Rang 7 (AJ Auxerre) nur 4 Punkte Vorsprung bestehen. Nur die Abstiegsplätze sind bereits an die 3 Bot-Teams (Amiens SCF, Toulouse FC, Stade Lavallois) vergeben.
Für Stade Rennes sieht es angesichts von Rang 2, 4 Heimspiel und einem noch recht guten Rest-TK sehr positiv aus.
Aber die Theorie muss nicht unbedingt auch die Praxis sein.
Zuerst müssen die nächsten 3 Spiele (RC Lens und AJ Auxerre H, Valenciennes A) absolviert werden. Danach wird jeder schlauer sein.
Möge Jupiter auch weiterhin wohlgesonnen sein!
S.P.Q.R!
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Der OSC Lille hat sich am letzten ZAT vorläufig wieder den ersten Platz gesichert. So konnte man nicht nur einen Auswärtssieg bei Amiens feiern, sondern auch PSG daheim schlagen. Das wirkliche Kunststück konnte aber gegen den SC Bastia gelingen. Mit 5:6 wurde der Doublesieger aus dem vergangenen Jahr geschlagen. Lille steht damit erstmal an der Spitze der Ligue 1.
Bei noch sechs zu spielenden Partien ist der Vorsprung allerdings denkbar knapp. Nur zwei Punkte hinter den Doggen liegt Rennes und auch Bastia hat sich noch nicht aus dem Titelrennen verabschiedet mit vier Punkten Rückstand. Darüber hinaus haben auch noch Lens und Marseille gute Chancen, Lille einzuholen. Es bleibt also eine spannende Saison bis zum Schluss.
Für Lille selbst geht es nun gegen die trainerlosen Clubs aus Lavallois und Toulouse, die in jedem Spiel unberechenbar sind. Anschließend empfängt man noch Gueugnon. Danach wird man sehen, ob Lille realistische Chancen auf den Titel bleiben.
Bastia verspielt Tabellenführung
Der SC Bastia hat - wie schon in der Hinrunde - gegen den OSC Lille - das Spiel und in der Folge seine Tabellenführung verloren. Die 5:6-Niederlage war zugleich wettbewerbsübergreifend die erste Heimniederlage der Korsen in der laufenden Saison im 18. Spiel. Mit dem Coup auf der Insel setzt sich Lille vorläufig an die Spitze der Ligue 1, gefolgt von Stade Rennais, die für die höchste Auswärtsniederlage Bastias in der vorvergangenen Woche verantwortlich zeichnet und schon ein Spiel zuvor nach der 0:3-Niederlage der Korsen bei Olympique Lyon an diesen vorbeizog. Auf Rang drei liegend dürfte für Claudino und seine Mannschaft die Titelverteidigung mit Blick auf das Restprogramm nun passé sein, denn die Gegner haben allesamt noch 1-2 Heimspiele mehr im Programm als Bastia, und Lille obendrein noch zwei trainerlose Gegner. Doch in Bastia schreit niemand "Wettbewerbsverzerrung", denn jeder hatte irgendwann im Laufe der Saison die Chance, diese Teams zu schlagen.
+++Wieder näher dran an den europäischen Fleischtöpfen+++Schwerer ZAT aber der Plan steht fest+++
Es läuft wweiterhin fast alles nach Plan für Olympique, erneut gab es zwei Siege zu feiern. Erneut war ein Auswärtssieg dabei und so kann man in der Tabelle erneut klettern doch so langsam wird man doch etwas ungeduldig. Seit dem 3. ZAT läuft es eigentlich gar nicht mal so schlecht aber in der Tabelle geht es oft nur einen oder zwei Plätze nach oben und die ZATs werden leider immer weniger. So muss man nun zwar nur noch einen Platz gut machen um in den EC-Rängen zu landen doch auf der anderen Seite lauern mit Auxerre, Lyon sowie Kaysersberg noch starke Teams hinter OM und die will man natürlich jetzt nicht mehr an sich vorbeiziehen sehen. Gegen das erstgenannte Team, musste man dann auch die einzige Niederlage an diesem ZAT hinnehmen. Bei der 3:0 Niederlage kam man zwar ganz gut ins Spiel, doch ein Konter gegen Ende der ersten Halbzeit warf die Pläne von McLover auf den Kopf un der luxemburgische Coach wusste darauf nicht mehr zu reagieren. Es fielen noch zwei weitere Treffer und man ging mehr oder weniger sang- und klanglos unter.
Demnach stand man im Heimspiel gegen EA Guingamp doch schon etwas unter Druck, denn bei einer Niederlage wäre der Abstand zu einem EC-Rang mutmasslich noch grösser geworden und dies konnte man sich aufgrund der immer weniger werdenden Spiele natürlich nicht erlauben. Aber kurzum: die Mannschaft lieferte ab, machte das was sie sollte, sogar etwas mehr beim 3:0 Sieg und stellte den alten Abstand wieder her. Doch nur Heimsiege bringen einen nicht näher an die europäischen Fleischtöpfe ran und so musste auch bei Amiens ein Auswärtsdreier her und dieses Unterfangen sah lange Zeit nicht gut aus. Nach gerade mal 44 Sekunden lag man bereits in Rückstand und bis Mitte der zweiten Halbzeit lief man diesem dann auch hinterher bevor Gigot, Aubameyang und Ndiaye doch noch für den so wichtigen Sieg sorgten.
Am nächsten ZAT hat man zum letzten Mal in dieser Saison zwei Heimspiele auf dem Programm stehen, man bekommt Besuch vom Erzrivalen PSG, der noch mit unfassbar vielen Reserven daher kommt. Ist notiert. Da wird es eine Taktik geben mit der El Pablo nicht gerechnet hat. Anschliessend geht es zu Bastia und auch hier wird man in die Trickkiste greifen müssen bevor dann ganz zum Schluss des ZATs der offensiv eingestellte Zuffi von Laval zu Besuch kommt, hier wird man demnach pokern müssen und abwegen was gut und was nicht die Mühe wert ist.
McLover: "Jusqu'à présent, on a tout fait pour réduire l' écart. L' équipe a réussi à appliquer mes consignes et maintenant on est prêt à surpasser la concurrence mais comme d' habitude chez Torrausch, on doit en faire avec toutes les éventualités. Je crois qu' on va surprendre deux de nos trois adversaires, généralement PSG et Bastia font la même chose mais moralement on va s' en sortir comme vainqueur pour avoir les ressources nécessaires pour le dernier ZAT parce c' est là où les comptes sont établis". (Bis jetzt, haben wir alles gemacht um den Abstand zu verringern. Der Mannschaft ist es gelungen meine Erwartungen in die Tat umzusetzen und nun sind wir bereit die Konkurrenz zu überholen wie so oft bei Torrausch, haben wir nicht alles in der eigenen Hand. Ich glaube, dass wir es schaffen zwei unserer drei Gegner zu überraschen, PSG und Bastia machen nämlich immer das Gleiche, moralisch werden wir den Kopf aus der Schlinge ziehen um am letzten ZAT die nötigen Vorrausetzungen zu haben, denn erst dann wird abgerechnet)
Meisterschaftsfinale
Jetzt geht es um alles. Am letzten Spieltag werden die letzten Asse ausgespielt, es gibt noch einige Mannschaften, die sich berechtigte Chancen auf den Titel ausrechnen. Der RC Lens liegt aktuell auf dem deitten Rang mit fünf Pubkten Rückstand auf den aktuellen Tabellenführer aus Lille. Doch, es scheint, dass die Kraftreserven des Tabellenführers stark reduziert sind, und es kommt hier sogar noch zu einem direkten Duell zwischen Lille und Lens. Aber ein gutes Spiel wird dem RCL nicht reichen, es werden drei perfekte Spiele gebraucht und die beiden anderen Gegner strotzen nur so vor Reserven. Trainer Matthias bleibt also vorsichtig, was die Erwartungen betrifft:
"Keine Frage, wir werden uns zerreissen und alles geben. Am Ende wollen wir uns nicht vorwerfen, wir hätten nicht alles versucht um den Titel endlich wieder nach Lens zu holen. Die Duelle gegen Kaysersberg und Marseille werden die Gradmesser werden, ob es eine erfolgreiche oder doch am Ende nur eine durchschnittliche Saison wird. Bleibt uns also nur zu hoffen, dass wir auch das quäntchen Glück haben. Lassen wir uns überraschen."
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AJ Auxerre steht vor dem entscheidenden Saisonfinale in der Ligue 1, nachdem der vergangene ZAT große Enttäuschung hinterlassen und alle Hoffnung auf eine wirklich gute Saison zerstört hat. Unter der Leitung von SamiNo hatte das Team die Chance, sich eine bessere Ausgangsposition für die abschließenden Spiele zu sichern, doch das vergangene Wochenende lief nicht wie erhofft.
Am 9. ZAT der Saison musste sich AJ Auxerre nicht nur gegen Stade Rennais mit einer schweren 6:3-Niederlage geschlagen geben, mit dem Unentschieden bei Valenciennes FC und einem Kanterheimsieg gegen Amiens SCF hat man wichtige Kraftreserven verloren. Ergebnisse, die die Hoffnungen auf eine wirklich erfolgreiche Saison dämpfte. Trotz einer mutigen Leistung reichten die Kraftreserven nicht aus, um gegen eines der Top-Teams der Liga zu bestehen. Diese Niederlage zeigt, wie hart der Kampf um die oberen Tabellenplätze ist und dass jeder Fehler schwerwiegende Folgen haben kann.
Eine alte neue Ausgangslage
Mit nur drei Spielen vor dem Ende der Saison befindet sich Auxerre auf dem 6. Platz, punktgleich mit S. Réunis Kaysersberg auf dem 7. Platz und nur knapp hinter den Top 5. Die gute Nachricht ist, dass die Top 8 und damit das von SamiNo ausgerufene Saisonziel immer noch in Reichweite sind. Doch die Herausforderung ist groß, denn die Konkurrenz schläft nicht.
Die verbleibenden Spiele gegen Paris Saint Germain, SC Bastia und Paris FC werden über das Schicksal von AJ Auxerre entscheiden. Jedes dieser Spiele birgt sowohl Risiken als auch Chancen. Gegen Paris Saint Germain und Paris FC, beides Teams mit eigenen Ambitionen und Herausforderungen, benötigt Auxerre eine konzentrierte Leistung, um zu punkten. Das abschließende Saisonspiel gegen SC Bastia könnte entscheidend sein und bietet die Möglichkeit, die Saison auf einem Hoch zu beenden. „Alle unsere Gegner haben im Vergleich zu uns noch ordentlich Kraftpolster. Wir müssen unsere wenigen Kräfte, die wir noch haben, sammeln und klug einsetzen. Mit ein bisschen Glück holen wir den einen oder keinen Punkt“, analysiert SamiNo die letzten Spiele der Saison. Und weiter: "Unser Ziel ist und bleibt klar: Wir wollen in die Top 8. Dafür müssen wir in den letzten Spielen alles geben. Wir haben die Qualität und den Willen, dies zu erreichen. Jetzt müssen wir es auf dem Platz zeigen."
Die Ligue 1 steht vor einem spannenden Saisonfinale, und AJ Auxerre ist mittendrin im Kampf um die obere Tabellenhälfte. Der Ausgang ist völlig offen, und die Fans können sich auf nervenaufreibende letzte Spieltage freuen. Es wird sich zeigen, ob Auxerre die Herausforderung annehmen und sich unter den besten Teams Frankreichs etablieren kann. Eines ist sicher: Der Wille zum Erfolg ist ungebrochen, und die Mannschaft wird alles daransetzen, ihre Ziele zu erreichen.
Finale
Die Saison 2024-1 in Frankreich wird an diesem Wochenende beendet und kurz vor Schluss steht der OSC Lille ganz oben. Doch dass dieser Platz gehalten werden kann, ist äußerst unrealistisch. Nicht nur hat man am letzten ZAT nur noch ein Heimspiel und die direkte Konkurrenz zwei, es fehlen einfach auch die Körner, um diese Saison erfolgreich zu Ende zu bringen.
Am vergangenen ZAT hatte man gegen die trainerlosen Teams immerhin die Oberhand, hat aber wahrscheinlich gegen Gueugnon die Meisterschaft verspielt. Stattdessen spielt man nun am letzten ZAT ausgerechnet gegen die zwei ärgsten Verfolger Stade Rennes und RC Lens - auswärts. Insbesondere Rennes dürfte dabei alle Karten für die erste (?) Meisterschaft von Stefan Raab in der Hand haben. Da müsste schon ein Wunder gegen Paris passieren, dass das nicht klappt.
Und wenn es für Rennes tatsächlich nicht klappt, sitzt Lens in Lauerstellung. Von Bastia, Valenciennes, Auxerre oder Kayersberg sollte ob des großen Abstands keine Chance auf die Meisterschaft mehr erwartet werden. In Lille wird man relativ entspannt auf den letzten ZAT schauen und nicht in Trauer verfallen, wenn es nichts wird mit der zweiten Meisterschaft.
ZAT X
Ja nun, Wieder eine Saison fast zu Ende.
In Rennes war man zufrieden. Zwei Heimsiege (6:0 RC Lens, 6:3 AJ Auxerre), dazu auswärts ein 0:1 gg Valenciennes.
Mit +6 Punkten kommt Stade Rennes nun wie bisher auf Rang 2 mit 52 Punkten. Nur de OSL Lille mit 54 Punkten ist derzeit noch besser. Dahinter ist ein Verfolgerfeld bis Rang 6 (S. Reunis Kayersberg 46 Punkten).
Auch Olympique de Marseille könnte mit 45 Punkten theoretisch Stade Rennes noch gefährlich werden. Alle ab Rang 9 können Rennes nicht mehr einholen.
Da abstuegsmässig alles entschieden ist, wird der Kampf um Meisterschaft und die Top 5 umso spannender.
Stade Rennes hat mit Rang 2, 2 Heimspiele und einem guten Rest-TK gute Chancen auf die Top 5 und die Meisterschaft.
Die Spiele gegen Paris FC (H), OSC Lille (H) und Olympique Lyonnais (A) werden entscheiden.
Möge Fortuna auch weiterhin wohlgesonnen sein!
S.P.Q.R!
Bastia weiter im Abwärtstrend
Nach dem Verlust der Tabellenführung geht es für den Titelverteidiger in der vorletzten Saisonwoche weiter nach unten. Mit einer 4:5-Niederlage bei S. Réunis Kaysersberg komplettiert der SC Bastia eine Serie von 3 Niederlagen und nur 2 Siegen aus den vergangenen 7 Spielen. Danach fängt sich Claudinos Mannschaft und erkämpft sich einen mühsamen 1:0-Erfolg gegen Olympique Marseille. Bei der EA Guingamp reichen auch 5 Tore nicht zum Erfolg - am Ende muss man sich mit einer Punkteteilung begnügen. DAmit liegen die Korsen vor den letzten drei Spielen nur noch auf Rang 4 mit 6 Punkten Rückstand auf Tabellenführer OSC Lille. Die Titelverteidigung dürfte damit abgehakt sein. Nun geht es darum, sich wenigstens noch für die Champions League in der kommenden Spielzeit zu qualifizieren - bei zwei Auswärtsspielen in Saint Germain und Auxerre bei einem Heimspiel gegen Amiens kein leichtes Unterfangen.
+++Rückschlag! Nun droht man doch das Ziel zu verfehlen+++McLover mit schwierigen Tagen hinter aber auch vor sich+++
Es musste ja so kommen, wochenlang brachte OM tolle Leistungen doch in der Tabelle kam man einfach keinen Schritt voran. Von Platz 13 kämpfte man sich Woche für Woche einen Platz hoch, die Konkurrenz punktete fleissig. Nun zwei ZATs vor Schluss mit der Schnauze vor den EC-Plätzen, der Rückschlag und sogar der Doppelte. Es ist unfassbar aber Marseille fliegt zum vierten Mal (!) in Folge mit neun Punkten, aufgrund der schlechteren Tordifferenz, aus der Hauptrunde eines Wettbewerbs des EC. Dieses Mal aus der Conference League. Parallel verlor der Luxemburger im Finale des australischen Pokals trotz zwei erzielter Tore und das hatte wohl doch irgendwie einen Einschnitt auf diesen ZAT denn der Coach verspekulierte sich komplett und das geht alleine auf seine Kappe. Gegen den PSG stellte er die Truppe viel zu defensiv ein und prompt verlor OM mit 1:3 gegen den Erzrivalen, zum ersten Mal seit vielen Wochen gab es wieder Pfiffe denn neben dem internationalen Geschäft, scheint Marseille nun auch viele Millionen verspielt zu haben.
Umso mehr, da man gegen Bastia ebenfalls die falsche Taktik anwandte und dies nachdem der Luxemburger getönt hatte, Bastia würde eh immer das Gleiche machen. Falsch gedacht. Schafft man noch die Wende? Angesichts der Reserven ist immerhin noch etwas Hoffnung angebracht, die Konkurrenz ist alles andere als enteilt und die Teams oben werden sich in einigen Duellen die Punkte gegenseitig wegnehmen. Zudem gehen dort einige schon ordentlich auf dem Zahnfleisch, Valenciennes und Auxerre jedenfalls dürften höchstens noch drei Punkte holen. Und von unten dürfte keiner mehr hochschnellen, Lyon liegt drei Punkte hinter den Südfranzosen und hat die schlechteren Reserven. Trotzdem sind es keine ruhigen Nächte für McLover, dessen Entlassung mal wieder auf der Tagesordnung steht.
"On ne parle pas maintenant de l' Australie, c' est une autre chose. Non plus de la Conference League. Moi, personellement, je dois tourner la page et me concentrer sur la fin de la saison. Et je dois aussi avouer, que le dernier ZAT c' était ma faute. J' ai sous-estimé le PSG et contre Bastia j' ai pensé que cela pourrait peut-être passer comme cela. Mais dans le football de haut niveau, c' est impardonable. Maintentant on doit une dernière fois tout donner pour essayer d' arracher comme même notre objectif, c' est-à-dire notre qualif pour l' EC. Il faut aussi dire qu' il y a encore la Coupe de France derrière. Cela peut toujours devenir une bonne saison."
(Wir reden jetzt nicht von Australien, das ist eine andere Sache. Auch nicht von der Conference League. Ich, persönlich, muss das Kapitel nun schliessen und mich auf das Ende der Saison konzentrieren. Und ich muss auch zugeben, dass der letzte ZAT mein Fehler war. Ich habe den PSG unterschätzt und gegen Bastia dachte ich, dass wir schon das Richtige machen aber so zu denken ist auf diesem Niveau unverzeihlich. Nun müssen wir ein letztes Mal alles geben um unser Ziel, die Qualifikation für den EC zu erreichen. Man muss aber auch sagen dass es noch den französichen Pokal gibt. Es kann immer noch eine gute Saison werden.)
+++Lockeres Weiterkommen+++
Olympique Marseille hat am Ende des Tages in der Coupe de France locker das Viertelfinale erreicht und trifft dort nun auf AJ Auxerre, eine unter SamiNo aufstrebende Mannschaft. Die Mannschaft aus der Bourgogne schloss die vergangene Meisterschaftssaison hinter OM ab doch viele Punkte trennten einen nicht und so kann man hier von einem ausgeglichenen Duell ohne den ganz klaren Favoriten sprechen. In den vergangenen Saisons, zeigte sich Auxerre im Pokal oft nicht von seiner besten Seite doch in dieser Saison scheint man eine andere Taktik angewandt zu haben. Vielleicht war es aber wie bei OM einfach, die Umstellung von drei auf zwei ZATs. Marseille kam zwar wie in den vergangenen drei Saisons erneut weiter, doch dieses Mal schaffte man dies sogar auf recht lockere Art und Weise. Es ist für beide Vereine die letzte Chance auf Europa. Während Auxerre dafür allerdings den Pott holen muss, reicht es OM wenn eines der Top5-Teams die Coupe de France gewinnt. Man will den Pokal allerdings gewinnen doch dafür muss man am nächsten Sonntag den ersten Schritt tun. Und SamiNo wird es einem nicht einfach machen.
Jubel, Trubel, Heiterkeit.
Beste Stimmung in Rennes nach der gewonnenen Meisterschaft.
Dazu mit einem 4:0 gegen den zweiten OSC Lille im letzten Spiel.
Der erste meistertitel überhaupt nach diversen 2. Rängen, top 5 rängen und unzähligen Rängen unter den internationalen Rängen.
Da störte der verlorene Final gegen AJ Auxerre im Coupe de la Ligue mit 2:3 im Elfmeterschiessen nur gering.
Man kann eben nicht immer gewinnen und alle Titel gewinnen.
Gratulation auch an AJ Auxerre, den zukünftigen Sieger im Coupe de France und die Teilnehmer des internationalen Wettbewebs für nächste Saison.